Integrative Gesundheitssysteme der Zukunft – Entfalten Sie das gesamte genesungsfördernde Potenzial Ihrer Organisation

PERSONZENTRIERTE MEDIZIN, GESUNDHEITSFÖRDERNDE ORGANISATIONSENTWICKLUNG, GENESUNGSFÖRDERNDE ORGANISATION, BEHANDLUNGSOPTIMIERUNG, BEHANDLER-PATIENT KOMMUNIKATION, GESUNDHEITSSYSTEME DER ZUKUNFT, PLACEBO-NOCEBO

Die Zukunft unseres Gesundheitssystems ist von komplementären Tendenzen geprägt. Es befindet sich im komplexen Spannungsfeld zwischen demografischem Wandel, steigernder Lebenserwartung, der Zunahme chronischer Krankheiten und dem damit verbundenen steigenden Kostendruck. Die Entwicklungen der Biotechnologie und die digitale Transformation durch E-Health und Big Data versprechen eine Maximierung der Behandlungsqualität. Ausserdem zeichnet sich das System häufig durch fehlende Transparenz und Steuerbarkeit aus.

Unsere Gesellschaft befindet sich an der Schwelle in ein neues Zeitalter der massgeschneiderten personalisierten Präzisionsmedizin.
Ein reduktionistisches, bioalgorithmisches Menschenbild kann dieses Potenzial allerdings nur begrenzt entfalten, wenn der Behandlungskontext, Selbstwirksamkeit, subjektive Bedeutungsgebung sowie Kommunikation und Interaktion in komplexen sozialen Systemen nicht gleichermassen berücksichtigt werden.

Personenzentrierte Medizin neu und integrativ gedacht: der anspruchsvolle, «knowledgeable» Patient und seine Bedürfnisse stehen im Zentrum

Daraus folgt die Notwendigkeit einer neu gedachten personenzentrierten Medizin, welche den «knowledgeable» Patient und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt. Sie optimiert die Wirksamkeit der Behandlung durch eine verbesserte Kommunikation mit hypnosystemische Techniken und einem gesundheitsfördernd gestaltetem Umfeld.

Die Selbstheilung und Selbstwirksamkeit der Patienten wird gestärkt, indem genesungsfördernde und -behindernde Potenziale der hochwirksamen neurobiologischen Placebo/Nocebo Komponenten nicht nur in der individuellen Behandlung, sondern auch auf organisationaler Ebene systematisch und täuschungsfrei berücksichtigt werden.

Healing Environments & Interactions – Gleichzeitige Betrachtung vom System im Menschen und Mensch im System

Organisationsstruktur und -abläufe, Kultur und Kommunikation sowie Behandlungskontexte werden so optimiert, dass auf die Selbstwirksamkeit, Selbstheilung, die Ressourcen und nachhaltige gesundheitsförderliche Entwicklungsprozesse des Patienten fokussiert werden kann. Gleichzeitig soll dies dem Gesundheitspersonal ermöglichen, seine individuellen Kompetenzen optimal zum Wohle des Patienten zu entfalten. Damit wird sowohl das System im Menschen als auch der Mensch im System angesprochen, so dass die personenzentrierte Medizin über die individuelle und organisatorische Ebene wirkt.

Nutzen – Win-Win-Win 

    • Steigerung des Wohlbefindens
    • Förderung der Selbstheilungs- und Autonomieprozesse
    • Stärkung der Selbstwirksamkeit und der Selbstbefähigung
    • Reduktion von Nebenwirkungen
    • Weniger Medikamente
    • Kürzere Aufenthalte
    • Bessere Wirksamkeit von Behandlungen
    • Tiefere Kosten


  • • Verbesserung der Behandler-Patient-Beziehung
    • Individualisierung der Therapieplanung und Erhöhung der Compliance als auch der Adhärenz
    • Verbesserung der Selbstbefähigung und Psychohygiene
    • Bessere Entscheidungsqualität
    • Bessere Wirksamkeit von Behandlungen durch die Etablierung einer personenzentrierten Behandlung

  • • Patientenversorgung integrativer und nachhaltiger gestalten
    • Verkürzung von Behandlungsaufenthalten und Kosteneinsparungen
    • Vertrauen in das Gesundheitssystem erhöhen
    • Reduktion des Medikamentenkonsums
    • Attraktivität der Organisation für Mitarbeitende und Patienten steigern
    • Zufriedenere und gesunde Mitarbeitende (weniger Fluktuationen & Absenzen)
    • Besserer Austausch zwischen Forschung und Praxis

Unsere Angebote

Gesundheitsfördernde Kommunikation

Transformation einzelner Fachbereiche

  • Fachbereichsspezifische Ausbildung
  • Sicherstellen der Nachhaltigkeit und Erwerb interprofessioneller Kompetenzen
  • Aufbau einer lernenden Organisation für eine institutionalisierte personenzentrierte Medizin

Potenzialentwicklung ganzer Organisationen

  • Verbesserung der Wirksamkeit über Veränderung der Werte und Normen
  • Systemische Veränderungsarchitektur und Interventionsrepertoire auf Ebene der Gesamtorganisation

Genesungsförderndes Patientenerlebnis - Patient-Journey Ansatz

  • Integrieren der personenzentrierten Medizin in bestehende Abläufe und Strukturen
  • Kombinierbar mit Programmen zur Effizienzsteigerung in Prozessen

Führungsentwicklung

  • Verbesserung der Wirksamkeit über Anpassung des Führungssystems
  • Führungskräfte als Katalysatoren für die Gesamtorganisation
  • Entscheidungsprozesse für und mit Patienten weiterentwickeln

Veröffentlichungen

Publikationen

  • Krummenacher, P. (2017). Placeboanalgesie und Nocebohyperalgesie – Mechanismen und klinische Nutzung [Placebo analgesia and nocebo hyperalgesia – Mechanisms and clinical use].
    Therapeutische Umschau, 74(5):232-240.
  • Birkhäuer, J., Gaab, J., Kossowsky, J., Hasler, S., Krummenacher, P., Werner, C. & Gerger,
    H. (2017). Trust in the health care professional and health outcome: A meta-analysis.
    PLoS One, 12(2):e0170988.
  • Locher, C., Kossowsky, J., Gaab, J., Kirsch, I., Bain, P. & Krummenacher, P. (2015). Moderation of antidepressant and placebo outcomes by baseline severity in late-life depression: A systematic review and meta-analysis.
    Journal of Affective Disorders, 181: 50-60.
  • Prätzlich, M., Kossowsky, J., Gaab, J. & Krummenacher, P. (2015). Impact of short-term meditation and expectation on executive brain functions.
    Behavioural Brain Research, 297: 268-276.
  • Krummenacher, P. (2015). Plazeboanalgesie und Magical Thinking bei Kindern.
    Journal Club Schmerzmedizin, 4; 112-114.
  • Krummenacher, P. (2015). Heilen mit Hirn.
    Senso, 4; 11.
  • Simmons, K., Ortiz, R., Kossowsky, J., Krummenacher, P., Grillon, C., Pine, D. & Colloca, L. (2014). Pain and placebo in pediatrics: A comprehensive review of laboratory and clinical findings.
    Pain, 155(11): 2229-2235.
  • Krummenacher, P., Kossowsky, J., Schwarz, C., Brugger, P., Kelley, J. M., Meyer, A. H. &
    Gaab, J. (2014). Expectancy-Induced placebo analgesia in children and the role of magical thinking.
    Journal of Pain, 15(12): 1282-1293.
  • Krummenacher, P. & Gaab, J. (2013). Klinische Nutzung der Placeboreaktion.
    PSYCH up2date, 7, 199-201.
  • Krummenacher, P. (2011). Präfrontale Kontrolle von Erwartungen bei der Placebo-Analgesie [Prefrontal cortex mediated control of expectations in placebo analgesia].
    Der Schmerz, 25: 440-443.
  • Stern, J., Candia, V., Porchet, R. I., Krummenacher, P., Folkers, G., Schedlowski, M., Ettlin, D. A. & Schönbächler G. (2011; Epub 25.1.2011). Placebo-mediated, Naloxone-sensitive suggestibility of short-term memory performance.
    Neurobiology of Learning and Memory, 95(3): 326-34.
  • Krummenacher, P., Candia, V., Folkers, G., Schedlowski, M. & Schönbächler, G. (2010; Epub, 28.10.2009). Prefrontal cortex modulates placebo analgesia.
    Pain, 148(3): 368-374.
  • Krummenacher, P. (2010). Expectation, Belief and Framing: Neuroscientific Aspects of Belief and Judgment Systems.

Wir kommen zu Ihnen in Ihre Institution

  • Wir begleiten sie in der Veränderung zur genesungsfördernden Organisation,
  • konzipieren gemeinsam eine geeignete Veränderungsarchitektur und
  • unterstützen sie mit massgeschneiderten Entwicklungs- und Trainingsprogrammen, Impulsreferate sowie ein- oder mehrtätige bis hin zu mehrere Module umfassende Workshops.

 

Bitte kontaktieren Sie uns über info@brainability.ch oder verwenden Sie das Kontaktformular für eine unverbindliche Anfrage.

ANGEBOTE AUF MASS

Share.